Frauen sind nicht dafür gemacht, schlechte Kopien von Männern zu werden. Männer und Frauen sind unterschiedlich.
- Belkisa Geutner

- 1. Juni
- 1 Min. Lesezeit

Und ich weiß, wir haben da draußen viele Männerdomänen.
71 % der Führungskräfte sind Männer.
29 % sind Frauen.
Aber vielleicht liegt die Lösung nicht darin,
dass Frauen lernen, männlicher zu werden.
Sondern endlich darin, zu verstehen, dass Ergänzung stärker ist als Gleichheit.
Männer und Frauen sind unterschiedlich.
Und das ist gut so.
Denn genau jetzt beginnt ein neues Zeitalter.
Ein Zeitalter, in dem Unternehmenskulturen neu gedacht werden müssen.
In dem alte Führungsbilder bröckeln.
Und in dem die deutsche Wirtschaft genau die Fähigkeiten braucht,
die jahrelang belächelt wurden:
👉Emotionale Intelligenz.
👉Empathie.
👉Menschlichkeit.
👉Verbindung.
👉Einfühlungsvermögen.
Die sogenannten „Soft Skills“
werden gerade zu den wichtigsten Skills der Zukunft.
Und vielleicht ist genau das die weibliche Stärke,
die wir viel zu lange unterschätzt haben.
Nicht als Konkurrenz zum Mann.
Sondern als Ergänzung.
Denn starke Teams entstehen nicht,
wenn alle gleich denken.
Sondern wenn unterschiedliche Stärken gemeinsam wirken. 🤍
Erlebt ihr bereits, dass Unternehmen diese Fähigkeiten stärker fördern?
Oder werden sie noch immer unterschätzt?



Kommentare